Wie findet die Passion zur Auferstehung?

IMPULSE – 2. April 2015

Abendmahl in der Kneipe

 

Es ist Gründonnerstag. Ein Tisch in der Lieblingskneipe der älteren Ehrenamtlichen. Es gibt Bier und Cola, Currywurst und Pizza. Und eben Abendmahl: Brot zum Beginn des Abends, den Kelch zum Ende. Die Gespräche drehen sich um kleine Impulse auf zufällig gezogenen Karten. „Loslassen“ steht auf einer, auf einer anderen „Verlust bedeutet für mich…“ oder „Wenn ich Jesus eine Frage stellen könnte: …“. Wer dran war, kann die Karte auch einer anderen geben und bitten, deren Meinung zu hören.

 

Sich ehrlich machen und nachvollziehen, dass Gemeinschaft nicht nur Sympathie ist, sondern auch etwas damit zu tun hat, dass Gott Menschen zusammengepackt hat. Darum ging es dem Vorbereitungsteam aus der Jugendkirche Hannover.

 

„Vom Dunkel ins Licht“. Eine ganze Nacht in der Kirche verbringen. Sich Leiden, Sterben und Auferstehen Jesu in Impulsen und Gebeten durch die Nacht nähern. Das bedeutet fast zehn Jahre Ostern in der Jugendkirche. Dann hat die Engagierten die Frage bewegt: Wie ist das eigentlich, wenn man mal die schützenden Kirchenmauern verlässt und die gute Tradition mit in den Alltag nimmt?
Für den Gründonnerstag führte das fast zwangsläufig in die Kneipe um die Ecke, in der sich auch die „LutherTurmHerren“ treffen, ein Stammtisch für junge Männer aus der Jugendkirche.

Am Ostermorgen geht es dann in einen Park, ganz in der Nähe der Herrenhäuser Gärten.

 

Torsten Pappert, Jugendkirche Hannover

 

Haben Sie noch solche kleinen feinen Ideen, die Sie teilen wollen und die spontan in diesen Kar- und Ostertagen umsetzbar sind?

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