Wie begegnen Sie den anderen?

IMPULSE – 4. August 2014

In den letzten Monaten spielt das Thema Flucht und Vertreibung nicht nur in den Medien eine immer größer werdende Rolle. Auch bei uns, vor Ort, in den Gemeinden, Kreisen, Städten, auf den Straßen und in der Nachbarschaft kommen wir damit in Kontakt. Bei uns in der Arbeit von Kirchehoch2 dürfen wir vermehrt in diesen Tagen davon hören, wie sich Menschen dieses Themas annehmen. Geschichten wie die folgende berühren uns, machen Mut und zeigen wie sich auch die Sendung der Kirche deuten lässt. Nämlich als »Kirche für andere. … Die Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist. … Sie muß an den weltlichen Aufgaben des menschlichen Gemeinschaftslebens teilnehmen, nicht herrschend, sondern helfend und dienend.« (Bonhoeffer). 

 

Gerne vernetzen wir auch Ihre Fragen und Initiativen zu dem Thema Flüchtlinge, Flucht, Vertriebene und Asylbewerber. Melden Sie sich einfach bei uns per eMail, wenn Sie ein Interesse daran haben. Und nun teilen wir gerne mit Ihnen einen Beitrag von Superintendent Christian Berndt und Pastor Markus Kalmbach. Vielen Dank, Ihnen beiden!

 

 

Das Internationale Café in Winsen (Luhe)

Die Anfänge

 

Mitte 2013 ging der kleine Ort Undeloh aus dem Süden des Kirchenkreises Winsen (Luhe) durch die Presse. Dort war in einem leeren Hotel eine Asylbewerberunterkunft geplant. Auf einer öffentlichen Ratsversammlung ging es hoch her. Fremdenfeindliche Äußerungen wurden leider nicht unterbunden. Die Medien haben tagelang sehr einseitig negativ berichtet. Seit diesen Vorkommnissen war uns als Kirche klar, dass wir nicht nur reden, sondern auch ein Zeichen setzen wollen.

 

Im September 2013 sprachen wir, Pastor Kalmbach als Pastor der St. Marien Gemeinde in Winsen (Luhe) und Partnerschaftsbeauftragter des Kirchenkreises und Superintendent Christian Berndt über die (einschlafenden) Partnerschaften nach Sachsen und nach Südafrika. Nach mehreren Gedankenspielen kamen wir zu dem Schluss, dass wir nicht in die Ferne schauen wollen, sondern die Herausforderung der Partnerschaftsarbeit jetzt zu uns kommt, in Form von Flüchtlingen.

Wir taten dies ohne einen ausgetüftelten Masterplan. Wir wollten einfach anfangen und Begegnung von Menschen möglich machen. So entstand die Idee für das Internationale Café im Gemeindehaus von St. Marien in Winsen. Im Vorfeld haben wir vor den Herbstferien zu einem Informationsabend für interessierte Ehrenamtliche eingeladen. 60 Personen sind der Einladung gefolgt.

 

Seit dem 26.10.2013 öffnet das Gemeindehaus immer samstags für drei Stunden als Café seine Türen. Ein Team von über 40 Ehrenamtlichen wechselt sich ab, um den Vormittag oder den Nachmittag mit den Flüchtlingen zu verbringen. Die jungen Männer, die unser Café besuchen, kommen hauptsächlich aus Eritrea, Somalia, der Elfenbeinküste, dem Sudan und aus Afghanistan. Mittlerweile sind aber auch mehrere Syrer dabei.

Am ersten Öffnungstag im Oktober haben 24 Flüchtlinge den Weg ins Gemeindehaus gefunden. Zu einem weihnachtlichen Treffen am 21.12.13 waren es über 60 ausländische Gäste. Mittlerweile stabilisieren sich die Zahlen zwischen 40 und 60 Besuchern (auch bei minus 10 Grad mit dem Fahrrad aus 7 km Entfernung) plus die Ehrenamtlichen (manchmal über dreißig!!). Die Ehrenamtlichen und die Flüchtlinge lernen gemeinsam Deutsch, klären praktische Fragen des Lebens oder spielen miteinander Uno, Scrabble, Jenga oder Schach.

Die persönlichen Kontakte an den Samstagen haben immer wieder auch Folgen: verschenkte Fahrräder, Winterkleidung für die jungen Männer, die teilweise in Shorts hier im Norden landeten, eine Begleitung zum Zahnarzt, eine Einladung in die Schule für eine Deutsch-Französisch-AG, Begleitung zu Rechtsanwälten und Ärzten und vieles mehr. Das Internationale Café hat dazu beigetragen, dass sich die Stimmung gegenüber den Flüchtlingen im Kirchenkreis Winsen positiv entwickelt hat, obwohl immer wieder auch Ängste vor den Fremden formuliert werden.

 

Einige Bilder sind auf unserer Homepage zu sehen: http://www.st-marien-winsen.de/int-cafe oder auch bei Facebook unter Internationales Café Winsen.

 

 

Das Internationale Café entwickelt sich immer weiter

 

Eigentlich war das Café nur bis Weihnachten geplant, dann wurde es bis Ostern verlängert. Jetzt werden wir einfach weitermachen, allerdings im Wechsel, vormittags und nachmittags, damit auch Veranstaltungen wie etwa die Kinderkirche Raum haben mal einen Samstagvormittag das ganze Gemeindehaus zu besetzen.

Wir haben davon Abstand genommen, Dinge beim Café zu verschenken, da es zu Konkurrenzsituationen kommt. Außerdem haben unterschiedliche Unterstützergruppen je ihr eigenes Profil mit eingebracht: DRK hilft bei Kleidung, Resofabrik gemeinsam mit ADFC ist zuständig für Fahrräder, AWO für Beratung.

 

Zum 1. Februar 2014 haben wir 70 Deutschkurs-Bücher angeschafft (je 10 Euro), um systematischer Deutsch mit den Flüchtlingen zu üben. Da parallel nun aber auch den Flüchtlingen Sprachkurse (à 130 Std.) ermöglicht werden, legen wir unseren Schwerpunkt neben Deutschlernen eben auch auf Spielen, auch mal Musikmachen und darauf, die alltäglichen Fragen des Lebens zu klären. Das Internationale Café ist derzeit die größte, sich regelmäßig treffende Gruppe im Kirchenkreis.

 

 

Wirkungen des Internationalen Cafés

 

In einem Treffen zur Koordination der Glaubenskurse im Kirchenkreis Winsen, das im September 2013 stattfand, hat Pastor Markus Kalmbach gesagt: „In diesem Jahr bieten wir von St. Marien aus keinen Glaubenskurs an. Wir planen ein Internationales Café, in dem Flüchtlinge und Einheimische sich treffen können. Vielleicht wird auch das unser Glaubenskurs…“ – Er hat Recht behalten.

Es hat schon jetzt Menschen aus Winsen und der Umgebung verändert. Schon auf der Straße ist bemerkbar, dass „Schwarze und Weiße“ sich fröhlich grüßen. Außerdem ist die Kirche durch das Engagement Ansprechpartnerin und Kristallisationskern für Gruppen geworden, die den Flüchtlingen helfen wollen. Pastor Kalmbach hat bereits mehrere Koordinierungstreffen der beteiligten Gruppen und Institutionen in Winsen im Hinblick auf Flüchtlinge organisiert (u.a. Sportvereine, AWO, Rotes Kreuz, Reso Fabrik, Volkshochschule, Landkreis …). Aufgrund dieser Vernetzung konnten wir z.B. dazu beitragen, dass die angedachten Sprachkurse in Winsen auf den Weg kamen (einer im Gemeindehaus, zwei in der Alten Stadtschule).

 

Regelmäßig gibt es auch einen Austausch zur aktuellen Situation mit Stadt und Landkreis im kleinen Kreis. Es ist Vertrauen gewachsen, sodass es in Krisenfällen schon gelungen ist, durch kurze Wege Situationen zu entspannen. Es muss hierbei besonders betont werden, dass der Landkreis Harburg sich in den letzten Monaten weit über seine Verpflichtungen hinaus engagiert. Was einige Landkreismitarbeitende hier auf den Weg gebracht haben und noch bringen, ist ein Segen.

Aus der Arbeit des Cafés heraus haben wir recht bald eine CaféPause angefangen. Diese dient dem Austausch der Ehrenamtlichen wenn sie mal „unter sich“ sind und dabei kommt der thematische Input nicht zu kurz. Als Themen hatten wir z.B.: „Nähe und Distanz“, „Ablauf eines Asylverfahrens“, „Traumatisierung“.
Und weil neben den vielen muslimisch auch einige christliche Gläubige dazugekommen sind, hat die St. Marien-Kirchengemeinde am ersten Weihnachtstag einen dreisprachigen Gottesdienst angeboten. Zwischenzeitlich wurde auch ein englischsprachiger Bibelgesprächskreis angeboten, doch der Bedarf war nicht so groß.

 

Was jedoch stark zunimmt ist die seelsorgerliche Begleitung der Ehrenamtlichen in Fragen des Umgangs mit der eigenen veränderten Wahrnehmung und den eigenen Prioritäten, der Umgang mit Abschiebungen und dem großen Thema Nähe und Distanz.

Die Arbeit mit den Flüchtlingen ändert somit auch die St. Marien-Kirchengemeinde. Was sich im Internationalen Café als Arbeitsfeld in der Kirchengemeinde ergibt, lässt sich unserer Meinung nach in die Kategorie der „fresh expressions“ einordnen. So wie Kirchenmusik oder Jugendarbeit oder Kasualien Standbeine der Gemeindearbeit sind, so hat sich die Arbeit mit Flüchtlingen als ein neues Standbein entwickelt. Wie sich dieser Bereich in Zukunft weiterentwickeln wird, das können wir nicht erahnen, wir merken nur anhand der Erfahrungen der letzten Monate, dass aus kleinen Samen Großes wachsen kann.

 

Leider werden jetzt die ersten treuen Gäste des Cafés in andere europäische Länder abgeschoben (nach „Dublin III“). Dies verursacht Unverständnis, Wut und Tränen und braucht Begleitung der Flüchtlinge und auch der Ehrenamtlichen. Und es wirft die Frage auf, wie wir uns als Kirche zu diesem Dublin-Thema stellen müssen. Hier sind wir als protestantische Kirche gefordert.

 

In den Rückmeldungen der Ehrenamtlichen und anderer Menschen, die sich um die Flüchtlinge kümmern, findet sich schon seit Beginn im Herbst der dringende Apell, doch für eine Art der Beschäftigung für die meist jungen Männer zu sorgen. Wir lernen hochmotivierte junge Menschen kennen, die aufgrund unserer Asylgesetzgebung zum Nichtstun verdammt sind. Der Alltag der Flüchtlinge besteht zumeist aus Schlafen und Essen, nur ein kleiner Teil hat bis jetzt Deutschkurse besuchen können. Zur Würde des Menschen gehört jedoch die Möglichkeit, sinnvoll tätig zu sein. Außerdem werden immer wieder Ängste aus der Bevölkerung geäußert, dass „die Männer ja nichts zu tun haben und dadurch bestimmt auf dumme Gedanken kommen.“ Auch wenn man vorsichtig mit solchen Äußerungen umgehen sollte, so ist klar, dass sinnvolle Beschäftigung auch ein Teil Präventionsarbeit ist.

So gab es diesbezüglich Gespräche zwischen Herbergsverein Winsen, Kirchenkreis und Landkreis, und es wurde ein Konzept zur Beschäftigung für Flüchtlinge entworfen. Dieses Konzept ist an frühere Modelle „gemeinnütziger Arbeit“ angelehnt. Das Programm ist am 24.2.2014 vom Landkreis beschlossen worden. Dieses Programm beginnt bereits, ein Segen zu sein – und ist unseres Wissens nach ziemlich einmalig im Land. Es wurde offiziell am 1. April 2014 gestartet. Mittlerweile konnten über 60 Beschäftigungsverhältnisse vermittelt werden.

So haben wir nun Flüchtlinge, die den Küster einer Kirchengemeinde unterstützen, auf dem Friedhof mitarbeiten, den Platzwarten der Sportvereine behilflich sind oder bei den Hausmeistern der Schulen mitarbeiten.

Ziel ist 200 Flüchtlinge im ersten Jahr zu vermitteln. Wenn dies gelingt, ist das Programm auf drei Jahre angelegt, und der Landkreis wird 180.000,- Euro pro Jahr in die Vermittlung der Flüchtlinge investieren. Zusätzlich bekommen die Flüchtlinge vom Landkreis 1,05 Euro pro Stunde Beschäftigung.
Ein gutes Kennenlernen der Flüchtlinge vor einer Vermittlung ist sehr wünschenswert, um die Beschäftigungsverhältnisse für die Flüchtlinge und die Beschäftigungsgeber zum Erfolg werden zu lassen. So gibt es vorher für die Flüchtlinge „Orientierungswochen“ auf dem Gelände des Herbergsvereins in Winsen, unterstützt von der Diakonie, damit die Flüchtlinge „passgenauer“ vermittelt werden können.
Darüber hinaus sollen in diesem Jahr mindestens 20 Sprachkurse für Flüchtlinge angeboten werden – ebenfalls eine freiwillige Leistung des Landkreises.

 

 

Aktuell

 

Der Rotary-Club Winsen spendete 3000,- Euro, um das Projekt zu unterstützen. Hiermit beschäftigen wir eine deutsche Muslima auf Honorar-Basis. Sie ist aufgrund ihrer Arabischkenntnisse und ihres umfänglichen ehrenamtlichen Engagements sehr gut mit den Flüchtlingen vernetzt. Sie soll Brücke sein zwischen Internationalem Café, den Flüchtlingen und dem Herbergsverein. Die Landeskirche Hannovers hat zugesagt, eine halbe (Diakonen-)Stelle für ein Jahr zu finanzieren, um das Internationale Café und die Arbeit mit den Ehrenamtlichen zu unterstützen.

Die Kirchengemeinde St. Marien investiert in die Café-Logistik: Raum, Reinigung, Heizung, Verbrauchsmittel (Kaffee, Tee, Getränke etc.), Spiele, Lehrmaterial (bisher gut 1000,- Euro) etc. Der Kuchen für das Café wird zurzeit regelmäßig von einer Bäckerei gespendet. Außerdem erstatten wir jetzt vermehrt Ehrenamtlichen einige Auslagen (z.B. Fahrtkosten zur Begleitung zum Rechtsanwalt nach Hamburg oder zum Facharzt nach Lüneburg). Ebenfalls ist abzusehen, dass Geld nötig ist, um bestimmte Beschäftigungsverhältnisse möglich zu machen, z.B. um eine Monatskarte für die Fahrt zum Arbeitsort zu kaufen.

 

 

Geschichten aus dem Leben

 

Bei aller Anstrengung und allem Druck in diesem Arbeitsfeld erleben wir immer wieder Geschichten, die uns sehr bewegen. Vieles ist möglich, was vor einem Jahr noch nicht denkbar war.

 

Ein Tag mit Petra
Eine Ehrenamtliche ermöglicht jeweils einem Flüchtling einen Tag mit ihr zu verbringen und sie zu begleiten (zum Arzt, in die Stadt, zum Einkaufen etc.), um so ganz normalen deutschen Alltag zu erleben.

Französich-AG
Doris hat Flüchtlinge aus der Elfenbeinküste mitgenommen zu ihrer Französich-AG ins Gymnasium. Die Geschichten dort haben dazu geführt, dass einige Jugendliche samstags jetzt auch zum Café kommen.

Deichlauf
Maren hat von der Laufgruppe des Sportvereins gebrauchte Laufschuhe organisiert. Gut 20 Flüchtlinge haben beim Laufevent am 1. Mai in Winsen teilgenommen. Ihnen wurde das Startgeld erlassen.

Behördenbegleitung
Wolfgang begleitet einen Flüchtling bewusst zum Amt, um der Mitarbeiterin zu ermöglichen, auch ihre freundliche Seite zu entdecken…

Kartoffeln
In der Elbmarsch haben Menschen einem Flüchtling ein kleines Stück Land zur Verfügung gestellt. Er hat Kartoffeln gesetzt und ist darüber glücklich.

Abraham
Am Himmelfahrtstag wurde auf der Bühne vor St. Marien einen Familiengottesdienst mit Kinderchor gefeiert. Der Taufgottesdienst handelte von Aufbrüchen. Abraham (gespielt von einem Mitte 70jährigen) erzählte von seinem Aufbruch in alter Zeit. Abraham (ein echter Abraham, 24 Jahre) erzählte von seinem Aufbruch aus Eritrea.

Gemeinsam weinen
Ingrid (Mitte 70) gibt regelmäßig Privatunterricht in Deutsch bei sich zuhause. Bei einem Vernetzungstreffen neulich sagte sie: „Nicht dass ihr denkt, beim Internationalen Café wird nur gelacht. Letzten Samstag habe ich mit … (Flüchtling) geweint. Er hat erzählt von seinen Kindern, die er zurückgelassen hat. Er konnte sie einfach nicht mitnehmen. Und ich war wieder mittendrin in unserer Flucht damals ´45. Ich weiß, wie Kinder sich fühlen…“

Gemeinsam spielen
Am 18.5.2014 fand „Niedersachsen spielt“ in Winsen statt. An vielen Stationen in der Innenstadt konnten Kinder und Erwachsene kostenlos spielen (Dart, Tipp-Kick, Brettspiele, Eisenbahn, Kettcars etc.). Im Vorfeld hatte die Stadt Not, Ehrenamtliche für die Stationen zu finden. Pastor Kalmbach mailte die Ehrenamtlichen vom Internationalen Café an und so besetzten wir kurzfristig ca. 10 Spielstationen mit Ehrenamtlichen und Flüchtlingen.

 

 

Schlussbemerkungen

 

Diese Darstellung ist natürlich aus kirchlicher Winsener Sicht geschrieben. In letzter Zeit gibt es immer mehr Aktivitäten für Flüchtlinge im Landkreis, die hier nicht aufgeführt sind. Andere Gruppen nehmen auch ihre Verantwortung wahr.
Wir versuchen natürlich, mit allen kirchlich-diakonischen und andern Organisationen im Gespräch zu bleiben, die sich für die Flüchtlinge einsetzen, um die Arbeit sinnvoll zu koordinieren. Auch hierzu ist viel Energie nötig.
Wir sind dankbar, dass es zurzeit eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Landkreis Harburg gibt. Alle Beteiligten geben sich große Mühe, innerhalb der gesetzlichen Regelungen menschliche Lösungen zu finden. Es gibt die Absprache mit den Kirchengemeinden und dem Landkreis, dass die Kommunikation in kniffeligen Fällen jeweils über die Superintendenten läuft.
Letztlich sind es viele Ehrenamtliche, die Großartiges leisten. Für uns ist es ein Wunder, was sich in den letzten Monaten hier in Winsen und im Landkreis entwickelt hat.

 

Superintendent Christian Berndt und Pastor Markus Kalmbach

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